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Werdegang von Roschberg (Rosperg, Roszbergh)Roschberg wurde erstmals in einem besiegeltem Brief vom 14. April 1384 namentlich erwähnt. In dieser Urkunde von 1384 ist in den Zeilen 3 - 5 zu lesen:Mein Herr von Trier erwirbt nun meinen Teil der Veste zu Liebenberg, das ist ein Viertel zu Liebenberg selbst und meinen Teil von allen Burgmannen, Leuten, Gerichten und das Zugehör desselben Viertels. Das Zugehöre ist ein Viertel des Dorfes, der Leute und des Gerichts mit Namen Rosperg. Es gibt noch etwas mehr Zugehöre, die sind klein und darüber bin ich auch nicht belehrt. Dieses Viertel wird von Johann IV. von Kirkel am 14. April 1384 an den Erzbischof Cuno von Falkenstein verkauft und wird damit Bestandteil des Kurstifts von Trier. Nähere Angaben über unser Dorf gehen aus der Urkunde nicht hervor. Zum Rückkauf durch Johann IV. von Kirkel ist es nicht mehr gekommen. Er starb ohne leibliche Erben als letzter seines Geschlechts im Jahre 1386. Unser Dorf blieb beim Kurfürstentum Trier, bis die Folgen der Französischen Revolution gegen Ende des 18. Jahrhunderts auch das Ende des Kurfürstentums Trier brachten. Kompletter geschichtlicher Werdegang
Bilder - ReiheAnm.: Die folgende 'Geschichte Roschbergs' ist aus der Festschrift zur 600-Jahr-Feier vom 21. und 22. Juli 1984 entnommen. An den Arbeiten zur Entwicklung der Festschrift waren etliche Roschberger beteiligt. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei diesen Autoren für die Fülle an Informationen, die sie zusammengetragen haben, bedanken.Die Festschrift kann für 7,50 € bei Ortsvorsteher Norbert Jung erworben werden.
Unsere '3 Eichen' und das Umfeld waren nicht immer so schön wie heute. Nach dem Krieg wurde hier Stroh gelagert.
Eine alte Postkarte von 1963
Allesjobs Haus' könnte eines der 9 Häuser gewesen sein, die 1670 schon bestanden haben.
'Scheffes Haus' wurde erbaut ca. 1820 von Johann Baldes und Anna Maria Schaadt ('Puhle')
'Krause Haus' wurde etwa Mitte 17. Jht. erbaut. 1970 wurde es abgerissen.
Ansicht aus dem 'Unterdorf' von 1960
'2 Roschberger Originale' : August Treitz (links) und Adam Kraus bei einem Fest des Gesangvereins.
Winterquartier der Deutschen Wehrmacht 1939/40. Im Hintergrund 'Münschdersch Haus'. Beim Soldaten 'Berjersch Marlene' (Käs-Lehn)
Heuernte 1950. Im Hintergrund: 'Haabs Haus'. Am Kopfgestell der Kuh: Engelbert Münster mit 'Geischel'
Die Jahrgänge 1934 bis 1943 der 'Volksschule' mit Lehrer im Jahre 1948
Die vorletzten 'Erstklässler' der Roschberger Schule wurden 1968 eingeschult: Jahrgang 1962, 13 Kinder - ein starker Jahrgang.
Die letzten 'Erstklässler' der Roschberger Schule: Jahrgang 1963 Quelle: Alfons Münster
Klassenfoto von 1968 |
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